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B.A.K. Lehmputz

Lehmputz ist einer der ältesten Putze am Bau. Er reflektiert sehr gut Wärme und speichert diese auch mit gleichmäßiger Abgabe. Gleichermaßen wird der Feuchtigkeitshaushalt und somit die Klimatisierung reguliert. Unsere Vorfahren mischten mit den Füßen Stroh und Lehm. Damit wurden Formsteine, Mörtel und der Putz  erzeugt. Diese Materialkombination hatte häufig Risse aufgrund zu grober und ungleichmäßiger Armierung mit Stroh. Eine Ursache war auch der unkontrollierte Quarzsandgehalt.

Weil Lehm ein guter und natürlicher  Baustoff ist forschten wir an der Beseitigung der Mängel im Bereich des Putz. Wir entwickelten einen absolut neuen Lehmputz mit homogenen Strukturen. Eine Reduktion des Quarzgehaltes und  zur gleichmäßigen Armierung setzten wir unsere feinen und kleinen Naturfasern ein.

Fachlich setzen wir auf Frischware, weil das Quellverhalten von Lehm, Tonen und Armierungsfasern sehr unterschiedlich ist. Bei dem Einsatz von Trockenlehmmischung sehen wir Probleme der exakten Quellung aller Substanzen und der gleichmäßigen Vermischung. Eine Trockenputz verursacht weniger Frachtkosten. Dieser Aspekt ist zu 100% aufgehoben durch die sofortige Verarbeitbarkeit und der Senkung der Verarbeitungskosten ohne zusätzliche Werkstoffe.

Unser Lehmputz ist ein reiner frischer Untergrundputz und kann direkt auf jeden mineralischen Untergrund ohne Imprägnierung eingesetzt werden.

Die Untergründe sollten Staubfrei sein und frei von Trennmitteln.

Die zu putzende Fläche mit Wasser bitte gut anfeuchten.

Bei glatten Flächen sollten Sie mit verdünnten Lehmputz verspritzen und die Fläche eine Tag trocknen lassen. Somit erhöhen Sie die Haftung des Putz.

Falls Sie Holzdecken putzen wollen; raten wir die Decke mit einer Schilfmatte vorher zu vernageln. Holz hat abweichende Ausdehnungswerte wie Lehm. Das gleicht die Schilfmatte aus.

Mit einer Glättkelle ziehen Sie den Putz auf und verdichten den Putz. Danach glätten mit einer nassen Kelle die Oberfläche ab bis Sie alle unverdichteten Nester zugeschlämmt haben. Am folgenden Tag glätten Sie die Oberflächen des Lehmputz gegebenenfalls erneut nass ab und schlämmen eventuelle Fehlstellen zu.

Nach 5 Tagen Trocknung mit mäßiger Lüftung können Sie die Flächen mit Naturwandfarbe streichen, pigmentieren oder tapezieren. Um alle nun folgenden Oberschichten schadenfrei entfernen zu können sollten Sie vor dem Auftrag eine Sperrschicht aus 500 ml Naturkautschuk auf 10 l kaltes Wasser aufbringen. Trocknungszeit 1 Tag.

Technische Werte:

Autrag Lehmputz.

Nester die verschlämmt werden müssen.

Nass geglätteter Lehmputz.

Faserige Struktur Lehmputz.


© 2007 BAK-Naturbaustoffe GbR